Client of the Month: Amelie !

Feb 22 2017

KRABA Client of the Month Februar: Amelie


 

Unsere Klientin des Monats Februar Amelie ist das beste Beispiel dafür, dass sich Training und Schwangerschaft nicht unbedingt ausschließen müssen. Bedingung ist, sich von ärztlicher Seite umfassend und kompetent beraten zu lassen. Momentan setzt sie aus offensichtlichen Gründen für eine gewisse Zeit ihr Training bei uns aus. Wir freuen uns aber,wenn Amelie mit Ehrgeiz und Fokus bei uns wieder die Kugel schwingt. Alles Gute, Amelie!


KRABA Client of the Month

 

Name:   Fleck

Vorname: Amelie

Alter: 36

 

Wie lange bist Du schon bei KRABA?

Ich bin seit Mitte Juli 2016 bei der KRABA, damals begann ich mit dem Anfängerkurs.

 

Wie bist Du überhaupt auf die Sache mit der Kettlebell gekommen?

Als ich im Juli nach München gezogen bin, telefonierte ich vorher mit meinem ehemaligen Chef Pascal. Er kannte die Jungs von der KRABA, da er selbst auch schon eine Weile der Kettlebell verfallen ist und Moritz auf einem Lehrgang kennen gelernt hatte. Er meinte, geh da mal hin, die Jungs können was. Da wirste fit.

 

Was hast Du erreicht, seit Du hier begonnen hast?

Mein ganzer Körper hat sich verändert. Ich habe sehr rasch mehr Kraft bekommen. Am Anfang kam mir die 6 kg Kugel im Bottom Up (Press) noch unsagbar schwer vor und nach einigen Wochen war ich bereits bei der 12 kg Kugel angekommen. Das hat mich unglaublich motiviert. Ich habe eine bessere Koordination bekommen. Ich kann durch einige Übungen, die wir machen, viel besser die Balance halten. Mein ganzes Körpergefühl hat sich verbessert, alles ist straffer geworden und das, obwohl ich ja in „besonderen“ Umständen bin.

 

Was sind Deine Ziele für die Zukunft?

Aufgrund meiner Schwangerschaft konnte ich leider über gewisse Leistungsgrenzen nicht hinaus gehen und vor allem das Bauchmuskeltraining musste ich ab einem gewissen Zeitpunkt einstellen. Das hat mich natürlich gefuchst. Mein Ziel ist ganz klar, sobald der Kleine da ist, das Thema Klimmzüge anzugehen. 5 Klimmzüge will ich schaffen. Und dann möchte ich natürlich die Bottom Up (Press) mit 16 kg schaffen. Und: den Handstand. Und die Human Flag. Aber vor allem von den letzten beiden Übungen bin ich noch sehr sehr weit entfernt. Es gibt also noch viel zu tun!

 

Was gefällt Dir bei  KRABA am besten?

Moritz, Steven und Robert bereiten ihre Stunden unglaublich gut vor. Keine Stunde ist wie die andere, das sagt mir sehr zu. Immer die gleichen Abläufe – das langweilt mich schnell. Sie haben außerdem unglaublich viel Ahnung von Fitness und es geht nicht, wie z B in vielen Studios um das stupide Pumpen oder Muskeln wie blöd aufbauen. Es geht um ein ganzheitliches Training und das setzen alle drei sehr gut um. Die drei haben jeder für sich eine tolle Art, wie sie uns motivieren, triezen, anspornen. Mir gefällt außerdem, dass von 20 bis 65 jährigen alles dabei ist, es mischt sich schön. Ich war noch nie so konsequent zweimal die Woche beim Sport wie bei der KRABA. Das liegt an den abwechslungsreichen Übungen und weil es einfach eine gute Truppe ist, sowohl die Herren und nicht zu vergessen Chrissi , die ich für ihren Körper und ihr Training auch sehr bewundere, als auch die anderen Trainierenden.

 

Was fehlt noch? Was würdest Du Dir hier noch wünschen?

Ich bin happy so wie es ist. Wie wäre es noch mit einer Kinderbetreuung? ; - )    KRABA: =>naja in der Richtung haben wir schon etwas geplant.....kommt bald :-)

 

Warum hast Du bei  KRABA angefangen?

Ich wollte etwas für meinen Körper im Ganzen tun. Fitter werden. Ich mache schon immer Sport und brauche diesen Ausgleich. Allerdings habe ich auch nach einem Sport gesucht, der sich zeitlich unter der Woche mit Job abbilden lässt und der dennoch für den ganzen Körper etwas bringt. Etwas Besseres hätte mir nicht passieren können.

 

Warst Du nervös, als Du begonnen hast? Wie fühlst Du Dich jetzt?

Hm, richtig nervös war ich nicht. Ich war nur sehr gespannt, weil es hieß, es gibt einen Test mit gewissen Übungen, wenn man diese Übungen nicht abbilden kann, wird es auch schwer das KRABA Training mit zu machen. Da dachte ich im Vorfeld kurz – oh je, hoffentlich schaff ich diese Übungen. Das war aber zum Glück kein Problem. Ich erinnere mich noch, wie wir „Anfänger“ zu Beginn den anderen zugeschaut haben und ich dachte immer, wow, was die alles können, stemmen und heben. Es ist schön, wenn man jetzt die „Anfänger“ sieht und sich zurück erinnert, wie man sich zu diesem Zeitpunkt gefühlt hat und dass man nun die entsprechenden Fortschritte gemacht hat.

 

Was hast Du getan, um Deine Ziele zu erreichen? Wie oft Training pro Woche? Ernährung? Supplemente?

Ich bin zweimal die Woche ins Training. Mein Ziel ist ganz klar dreimal. Zweimal ist ok, dreimal sollte es schon sein. Auf meine Ernährung habe ich an den Trainingstagen besonders geachtet. Allerdings ernähre ich mich in der Regel schon sehr gesund, viel Gemüse, Salat und Obst, natürlich auch Eiweiß und Kohlenhydrate. Hier musste ich also nicht wirklich etwas umstellen, außer eben, vor dem Training auch was zu essen um die nötige Kraft zu haben.

 

Wie haben Deine Freunde und Familie auf Deine Veränderung reagiert?

Sehr positiv. Meinem Umfeld ist zum einen aufgefallen, wie konsequent ich hin gehe, egal ob Hochsommer war und man ggf lieber mit Freunden auf dem Balkon sittz, egal wie spät es nach der Arbeit wurde, zweimal die Woche KRABA war gesetzt. Und natürlich ist ihnen zum anderen die Veränderung an meinem Körper aufgefallen und das obwohl ich ja dann ab einem gewissen Zeitpunkt an Gewicht zugenommen habe. Meine engen Freunde haben außerdem gemerkt, wie gut gelaunt ich immer vom Training komme und fanden das beneidenswert. 

Liebe Amelie, wir danken Dir für Deine netten Worte :-)




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